2011 Expositionsmodellierung und Standardisierung in verschiedenen Regelungsbereichen
29. März 2011 Universität Frankfurt
Begrüßung: Walter Aulmann, Düsseldorf
REACh (Vorsitzender: Volker Soballa, Essen)
Bewertung der Exposition am Arbeitsplatz unter REACH. Anwendung der Standardmodelle und, bei Bedarf, Einsatz von "Higher-Tier"-Modellen. Matthias Wormuth, Basel.
Bewertung der Exposition für den Verbraucher. Gerhard Heinemeyer, Berlin.
Metallspezifische Aspekte der Arbeitsplatzexpositionsbewertung. Rüdiger Battersby, Hannover.
Biozide (Vorsitzender: Michael Werner, Bad Kreuznach)
Expositionsmodellierung für Biozide.
Stefan Hahn, Hannover.
Abschätzung der Aufnahme von Bioziden über den Eintragspfad Lebensmittel. Isabel Günther, Berlin.
Pflanzenschutzmittel (Vorsitzender: Volker Mostert, Leverkusen)
Analyse und Bewertung des Verbraucherrisikos gegenüber Rückständen von Pflanzenschutzmitteln.
Thomas Kuhl, Berlin.
Expositionsmodellierung für Anwender, Arbeiter sowie Unbeteiligte (z.B. Anwohner, Spaziergänger). Thomas Roth, Bad Kreuznach.
2010-1 RITA Workshop
RITA (Registry of Industrial Toxicology Animal-data)
Workshop des Arbeitskreises Regulatorische Toxikologie, Hannover
Freitag, den 26.02.2010
HINTERGRUND
Seit Jahren arbeiten weltweit die wissenschaftlichen pathologischen Toxikologen
an einer Harmonisierung der Befunderhebung. Damit möchte man sicherstellen,
dass dieselben Kriterien für die Beurteilung von Strukturveränderungen
angelegt werden. Solche Kriterien sind als "International classification
of rodent tumours" für die Ratte und die Maus zwischen 1992 und 2001 publiziert worden. Die konsequente Anwendung dieser Kriterien wird in Zukunft die Tumordiagnostik
vergleichbarer machen, jedoch nicht die Probleme lösen, die aus Grenzfällen und
bestimmten Wachstumsformen der Tumoren erwachsen, die einer abweichenden
Beurteilung bedürfen. Daher muss die letzte Entscheidung über die Anwendung
solcher Kriterien der beurteilende Pathologe selber treffen und verantworten.
Zwischen den wissenschaftlichen Gesellschaften der
toxikologischen Pathologen in Europa und der Vereinigten Staaten von Amerika
bestehen vielfältige Kontakte und Bestrebungen, die Harmonisierung auch für
nicht proliferative Veränderungen voranzubringen und Traingskurse
für toxikologische Pathologen anzubieten, um gleiches Wissen und
Erfahrungen aufzubauen und zu fördern. Ein gutes Beispiel für eine international erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Ziel der Harmonisierung ist die Etablierung
gemeinsamer Empfehlungen für die Organ- und Gewebeentnahme bei Tierversuchen und
die Herstellung von Präparaten mit vergleichbaren Schnittebenen, die federführend
von der "Registry of Industrial Toxicology Animal Data (RITA)" betrieben wurden.
(Auszug aus Regulatorische Toxikologie: Gesundheitsschutz, Umweltschutz,
Verbraucherschutz Von Franz-Xaver Reichl, Michael Schwenk
Veröffentlicht von Springer, 2004 ISBN 354000985X)
2009 (2) Schwellenwerte für kanzerogene Stoffe
Einbeziehung des mode of action in die Einstufung
Minisymposium des Arbeitskreises Regulatorische Toxikologie
12. März 2009, Mainz
Werner Lilienblum, Hannover
Andrea Hartwig, Berlin
Gisela Degen, Dortmund
Günter Speit, Ulm
Helmut Greim, München
Programm
2009 (1) PB-TK modelling
Advanced course des Arbeitskreises Regulatorische Toxikologie
9. März 2009, Mainz
Ursula Gundert Remy
Wilhelm Huisinga
Györgi A. Csanády
Hans Mielke
2008 (2) BfR/DGT Herbstworkshop in Berlin: Extrapolationsmöglichkeiten von in-vitro-Daten auf die in-vivo Situation
Begrüßung / Einführung
Dr. Richard Vogel, Berlin
Dr. Walter Aulmann, Zürich
Das equivalent exposure Konzept
Prof. Dr. Michael Gülden, Kiel
Können menschliche 3D Hautmodelle zur toxikologischen Dosimetrie beitragen? - Fallbeispiele
Dr. Manfred Liebsch, Berlin
Dosis-Toxizität-Beziehungen von Fremdstoffen auf Lungenzellen: in vitro versus in vivo.
Prof. Dr. Jürgen Pauluhn, Wuppertal
Prof. Dr. Michaela Aufderheide, Hannover
2008 (1) Aktuelle Methodenentwicklungen in der Reproduktionstoxikologie
Montag,10. März 2008, 14:30 bis 18:00 Uhr
Advanced Course des Arbeitskreises Regulatorische Toxikologie
Universität Mainz, Jakob-Welder-Weg 18
(Philosophicum)
Anschließend:
Mitgliederversammlung des Arbeitskreises Regulatorische Toxikologie
2007 (2) Neue Konzepte zur Gefahren - und Risikobewertung der Kontaktallergie
Advanced Course des AK RegTox
12. März 2007, Universität Mainz
Programm
2007 (1) The Acute Reference Dose (ARfD)
Workshop of the AK RegTox (Arbeitskreis Regulatorische Toxikologie)
12 March 2007, Universität Mainz
2006 (2) Inhalationstoxikologie
InhaIationstoxikologie - Methoden und Risikoabschätzung
Herbst-Workshop des Arbeitskreises Regulatorische Toxikologie in der GT:
Inhalation Toxicology ? Methods and Risk Assessment
Autumn Workshop of the Study Group Regulatory Toxicology in the GT
Fraunhofer Instititut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM), Hannover
9. November 2006
Programm:
- Vorstellung der FhG und des Fh- ITEM (Uwe Heinrich, Hannover)
- Physikalische Interaktion von Partikeln mit dem Respirationstrakt (Wolfgang Koch, Hannover)
- Die Bedeutung der alveolären Clearance für die Partikeltoxikologie (Hartwig Muhle, Hannover)
- Lungentumoren durch schwerlösliche Stäube (Uwe Heinrich, Hannover)
- Foschungsansätze in der klinische Inhalation (Jens Hohlfeld/Norbert Krug, Hannover)
- Laborbesichtigung (Inhalationstox., in vitro-Exposition, Lungenfunktionslabor Nager, Molecular Imaging [CT und PET für Nager], Klin. Inhalation u.a.)
2006 (1) Das 'Threshold of Toxicological Concern' Prinzip und andere Abschneide-Konzepte zur Definition toxikologisch relevanter Humanexpositionen
Advanced Course 3. April 2006
Introduction (Walter Aulmann, Düsseldorf)
The TTC concept - application in the food area and possible applications to other sectors of health risk assessment (Robert Kroes, Utrecht)
Meta-analytical derivation of a threshold for the inhalation route (Ulrich Föst, Dortmund)
EFSA Scientific Committee: a harmonised approach for risk assessment of compounds which are both genotoxic and carcinogenic (Helmut Greim, München)
The TTC approach for genotoxic impurities in pharmaceuticals (Andreas Czich, Hattersheim)
2005 (2) Präklinische Entwicklung und klinische Erprobung von Biopharmazeutika.
Drug Development - A Multidisciplinary Process (Ulf Preuschoff, Hannover)
Teststrategien für NBEs (Friedrich von Landenberg, Darmstadt)
Anwendung der BIAcore-Technologie in der pharmazeutisch-biotechnologischen Industrie (Matthias Kania, Laupheim)
Bispecific T cell engagers: Mode of action and in vivo efficacy (Mathias Locher, München)
1D09C3: Humaner Anti MHC Klasse II Antikörper. Beispiel einer erfolgreichen Entwicklung in die Phase I (Benno Rattel, München)
Regulatory Requirements in the EU and the US for Similar Biological Medicinal Products (Adriaan Fruijtier, Gräfelfing)
2005 (1) QSAR in der Toxikologie
März 2005 - Advanced Course (Mainz).
"Neue Entwicklungen bei REACH" Foliensatz von W. Aulmann